VRBNIKS ZEITREISE

Vrbnik erzählt seine Geschichte schon über 900 Jahre! Das erste Mal wird Vrbnik in der glagolitischen Überführung von dem berühmten Dragoslav im Jahre 1100. erwähnt, aber arheologische Untersuchungen weissen darauf hin dass die Gegegnd schon in der Jungsteinzeit besiedelt war. Ein Zeuge davon ist die Sammlung der arheologischen Fragmente von Butković die in Desetinec besichtigt werden kann, aber auch Ilyriche Spuren auf dem Hügel Kostrij der nicht weit vom Vrbniks Hafen Namori entfernt ist. Hier lebten die Japoden, Liburnen und die Römer aber erst durch die Kroaten wurden Vrbnik eine Burg, mit Mauern umrahmte, gut befestigte Stadt die sich auf einer Klippe über dem Meer befindet. In der Strasse Pod keštel befinden sich noch die Überreste der Stadtmauern die immer noch der Zeit und der Bora widerstehen

Die Geschichte von Vrbnik ist eng mit den Fürsten Frankopan verbnunden, den mächtigen Adeligen die unsere kroatische Vergangenheit geprägt haben, und von den man behauptet dass sie aus Vrbnik stammen. In der Zeit ihrer Herschaftt (1118.-1480.) erlebt Vrbnik seine wirschaftliche und kulturelle Blütezeit. Die Spuren von den Frankopanen sieht man überall, besonders in Gradec, der ersten Burg der Familie, dessen Überreste sich immer noch oberhal der Weinfeldes von Vrbnik sich befinden.
Schon in der Zeit wirkte Vrbnik als eine gut organisierte Stadtgemeinde, und alle rechtlichen Bestimmungen wurden im Statut von Vrbnik 1388. festgelegt. „ die Gerchten und die Erlichen sollen ihre Rechte behalten, und die Schuldigen ihre Strafe erhalten!“. Das ist der in Reihe der zweite kroatisch-glagolitische Statut und galt für die ganze Insel Krk. In der Altstadt findet man auch ein Platz der seinen Namen trägt, wo sich auch ein Gebäude befindet was früher der Fürstenpalast von den breühmten Frankopanen war.
Vrbnik war ein glagolitisches Zentrum. Vieles ist erhalten, wie zum Bespiel glagolitische notarielle Urkunden, Sammlungen und kirchliche Bücher, überwiegen sind es Meßbücher. Nahezu ¼ von allen erhaltenen kroatisch-glagolitschen Bücher von der Insel Krk sind in Vrbnik entstanden, oder haben ein Bezug zu Vrbnik. Die glagolitischen Priester haben die Bücher Abschriften gemacht aber auch den Druck übernommen. Der erste Drucker der Glagolica und der kroatischen Sprache war Blaž Baromić aus Vrbnik. Seine Skulptur findet man im Park Gospoja, mit dem Rücken zum Senj gedrehet wo er auch 1494. die glagolitische Drukerei von Senj gründete.

Die Frankopanen verlieren 1480. die Herrschaft an Venedig. In der Altstadt findet man die Straße Galija, die an die Menschen aus Vrbnik erinnern soll die auf den venezianishen Galeeren gedient haben. Nachdem Fall der Republik Venedig 1797. kam Vrbnik unter die Herrrscahft der ilyrischen Provinzen und anschließend uter die österreichisch-ungarische Monarchie. Dank den intellektuellen aus Vrbnik erlebt die Stadt eine erneute Blütezeit am Übergang vom 19. zum 20. Jh. Das Haus Vitezić wird gebaut, erüffnet werden die Schule, Kindergarten, Bücherei, Leseraum, und ein Saal für Veranstaltungen und für Treffen. Man fängt mit dem erzeugen von žlahtina, und 1911 wird die erste Wasserleitung der Insel Krk gebaut, alles in Vrbnik.
Die Menschen von Vrbnik erlebten auch Tragödien im Ersten und Zweitem Weltkrieg. Am Ortseingang, neben dem Springbrunnen befindet sich die Statue eines Kämpfers, um Menschen aus Vrbnik zu ehren die in Krigen gefallen sind. Er hält in den Häden keine Waffe wie man vielleicht erwarten würde sondern ein Buch. Die Bedeutung finden sie alleine heraus... Im neuen Land, im zweiten Jugoslavien wendet sich Vrbnik der Landwirtschaft. Das Feld ist geeigent für Anbau von Tomaten und žlahtina aber auch Schaffszucht ist werbreitet. Eine wichtige Rolle im Leben der Menschen spielt die landwirtschaftliche Genossenschaft aber auch „Vrbenka“ eine Textilfabrik, sie haben die Auswanderung verhindert. Es wird das Hotel „Vrbniče nad morem“gebaut dazu noch ein paar Lokale. Vrbnik bleibt ein Ausflugsort, nie richtig zum Tourismus orientiert, bis das Kroatien unabhängig wird und Republik Kroatien gegründet wird. Jetzt wird das touristische Potenzial genutzt, aber weit weg vom Massentourismus. Traditionelle Berufe wie Landwirtschaft, Weinanbau oder Schafszuht wurden modernisiert und bieten eine Möglichket fur eine Egsistenz oder einen guten Nebenverdienst.

In einer der frquentesten Straßen in der Altstadt finden Sie die Kapelle des Hl. Martin. Sie ist die Letzte Ruhestätte vom Dinko Vitezić (1822.-1904.) dem Doktor der Rchtwissenschaften der auch 18 Jahre lang ein Abgeordneter in österrechichem Parlament war. Sein Zeitgenosse war auch Antun Dragutin Parčić (1832.-1902.) der vielseitige Mönch, Glagolite, Lexikograf und einer von den ersten kroatischen Fotografen. Die Geschichte von Vrbnik haben auch sehr viele Priester geprägt. Vier Bischofe von Krk kamen aus Vrbnik: dr. Bartolomej Bozanić (1789.–1854.), dr. Ivan Josip Vitezić (1806.-1877.), Franjo Anijan Feretić (1816.-1893.) und der dertzeitige Kardinal Josip Bozanić. Die Liste der berühmten Männer ist lang, über die Frauen aus Vrbnik schweigt die Geschichte, aber es ist sehr wichtig zu erwähnen dass die ersten gebildeten Frauen aus Vrbnik Lehrerinen waren, und bis heute kommt man auf eine Zahl weit über 100.
Der Zahl der Kirchen und Kapellen nach kann man folgern dass Vrbnik eine religiöse Gemeinde ist, aber auch eine ewige Inspiration für die Dichter wenn man sich diese Zahl anschaut. Noch ewass müssen Sie wissen, die Menschen aus Vrbnik behüten ihre Tradition und pflegen immer noch die alten Bräuche ihrer Vorfahren.